Gestatten, Bambi-Syndrom

Gestatten, Bambi-Syndrom, das Blog.

Den schönen Ausdruck  hat der Soziologe Rainer Brämer geprägt.

Unter einem „Bambi-Syndrom“ leiden Menschen, die stark von der Natur entfremdet sind. Im Extrem wird die Natur als hilfloses kleines Rehlein gesehen, das der Mensch beschützen muss. Ein solcher Allmachtsglaube verkennt zum einen, wie gut die Natur ohne den Menschen klarkommt. Im Zweifel rotten wir uns selbst aus, aber der Planet wird sich irgendwann erholen. Ignoriert wird auch, wieviel Schutz wir vor der Natur brauchen: Bakterien, Tsunamis, Bären… alles da draußen kann uns umbringen 😉

Als hochintelligente Tiere gehen wir aber oft seltsam, dumm oder grausam  mit Ressourcen und Mitgeschöpfen um. Obwohl wir uns dabei letztlich selbst schaden. Warum? Haben wir das Gefühl für unseren Platz im Gefüge verloren? Wo ist der eigentlich? Was können wir besser machen?

Damit beschäftigt sich dieser Blog. Anders gesagt: Der Planet, die Menschheit und der ganze Rest – was stellen wir hier eigentlich an? Die Antwort ist sicher nicht 42.

Und natürlich ist die Bloggerin ein Fan von Douglas Adams  – welcher intelligente Mensch bitte denn nicht?

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